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    Die Bauherren entschlossen sich, 2007 die Wellnessanlage von Grund auf zu erneuern; ein besonderer Ort für den Gast sollte es werden.
    Die natürliche Kraft und Schönheit der Ötztaler Bergwelt, die herrlichen Farben der Bäume, Wiesen und Berge, das weiß des Schnees sollte für den Gast erlebbar werden. Die bevorzugte Lage im 4. und 5. Obergeschoss kam diesem Wunsch entgegen.
    Der vormals geschlossene Dachraum wurde großzügig, über zweigeschossige Fenster nach Osten und Norden geöffnet. Im 4.Obergeschoß befindet sich der Zugang, Garderoben, Solarium, Wärmekabine, zwei verschieden Saunen, ein Dampfbad und mehrere Duschen.
    Im 5.Obergeschoß ist neben dem Zugang zum Schwimmbad der Ruheraum untergebracht, welcher akustisch mit der Holzglaskonstruktion von den übrigen Bereichen getrennt, jedoch optisch mit den unteren Bereichen verbunden ist. Die Belichtung erfolgt wechselweise von Süden und über die Sparrenfelder von oben.

    Ein großzügiger, zweigeschossiger Umgang verbindet die verschiedenen Funktion der Wellnessanlage und ermöglich Ein- und Durchblicke in die verschiedenen Räume. Der beheizter Whirlpool mit angrenzender Terrasse im Freien lädt zum Baden bei jeder Witterung ein.

    Für die schlichte Ausführung wurden wenige Materialien verwendet: unbehandeltes oder geöltes Lärchenholz, schwarze oder einfärbige Glasmosaike, Glas und rauh verputzte Flächen zur Verbesserung der Akustik.

    Sauna Hotel Liebe Sonne

    Bauherr
    Caroline und Michael Gurschler

    Architektur
    Senfter + Lanzinger

    Ausführung
    2007

    Standort
    Sölden, AUT

    Bild
    David Schreyer